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g'plus in Kürze
 
  • öga 2016 - Ausnahmesituation

    Für alle Ausstellerinnen und Aussteller der öga (29.06.-1.7.2016): Wie sie wissen, hat Petrus vergessen die Regenfälle zu dosieren. Die Wiesen sind extrem nass und das Parkieren auf diesen ist momentan unmöglich! Ausweichmöglichkeit: Parkplatz beim Cargodrom in Wiler b. U. Ein Shuttle Service wird eingerichtet.    

  • GaLaBau 2016: Fachmesse wächst und gedeiht

    GaLaBau 2016: Fachmesse wächst und gedeiht

    Vom 14. bis 17. September 2016 wird im Messezentrum Nürnberg wieder der grüne Teppich ausgerollt. Dann öffnet die GaLaBau zum 22. Mal ihre Tore. Über 1.400 Aussteller sowie mehr als 67.000 Fachbesucher werden erwartet. In insgesamt 13 Messehallen zeigen internationale Unternehmen vier Tage lang das komplette Angebot für das Planen, Bauen und Pflegen von Gärten, Parks und Grünanlagen.   

  • Stadtgärtnerei Luzern eröffnet Pflanzenausstellung

    Stadtgärtnerei Luzern eröffnet Pflanzenausstellung

    Im Rahmen der schweizweiten Kampagne «Gartenjahr 2016 – Raum für Begegnungen» hat die Stadtgärtnerei Luzern am 22. Mai 2016 neben dem Naturmuseum eine Ausstellung von Gartenpflanzen lanciert und eine «PflanzBar» errichtet.    

  • Landschaft des Jahres 2016 gekürt

    Landschaft des Jahres 2016 gekürt

    Die diesjährige Auszeichnung Landschaft des Jahres der Stiftung Landschaftsschutz Schweiz (SL) geht an eine heute fast halsbrecherisch anmutende, selten gewordene Nutzungsform der Berglandwirtschaft, das Wildheuen im Urner Isenthal.   

  • Öga 2016 mit vielseitigem Programm

    Öga 2016 mit vielseitigem Programm

    Vom 29. Juni bis 1. Juli treffen sich die Profis der Grünen Branche an der Öga in Koppigen. Während drei Messetagen stellen 430 Aussteller neue Maschinen, Geräte, Pflanzen und Bedarfsartikel für die Grüne Branche vor.   


g'plus Nr. 12 vom 14. Juni 2016


Drama, Mosaik und rotierende Rabatten

Auch 2016 präsentierte die Londoner Chelsea Flower Show, die jeden Mai auf dem Areal des Royal Hospital im noblen Stadtteil Chelsea stattfindet, ein buntes Panoptikum möglicher (Garten-)Welten. Dass die Gartendesigner aus sechs Nationen mehr individuelle Geschichten in ihre Gärten einfliessen liessen, bekam der renommiertesten Gartenshow der Welt gut.


Wandel in der Bestattungskultur

Noch vor wenigen Jahrzehnten wäre es unmöglich gewesen, Teile von Friedhöfen als Erholungsräume zu nutzen. Liessen sich die Menschen bis in die 70er-Jahre bevorzugt im Sarg und Einzelgrab bestatten, lässt sich heute die Mehrheit der Bevölkerung kremieren. Das Einzelgrab wird zudem oft durch das Gemeinschaftsgrab ersetzt. Dies alles sorgt für einen sinkenden Platzbedarf.


Immer mehr Gras kommt von der Rolle

Die Nachfrage nach Rollrasen in den Gärten der Schweiz steigt. Anfangs fanden vor allem Architekten daran Gefallen, um ihre Neubauten besser verkaufen zu können. Heute wünschen sich immer mehr Gartenbesitzer eine dichte, unkrautfreie Fläche, die sofort begehbar ist. Um den Bedarf zu decken, reicht die Eigenproduktion nicht aus: Die Samen-, Dünger- und Rollrasenspezialfirma Otto Hauenstein importiert Rollrasen aus Bayern und sucht zudem zusätzliche Produzenten für den regionalen Anbau.


Wenn sich Generationen bewegen

Wo gestern noch das Trampolin stand, kann morgen das Gerät zum Gleichgewichtstraining stehen. Im öffentlichen Raum werden immer mehr Fitnessparks errichtet, teils als generationenübergreifende Bewegungsparks, teils als Aussen-Fitnessanlagen für die ältere Bevölkerung.




g'plus in Kürze

g’plus, das vom Unternehmerverband JardinSuisse herausgegeben wird, bietet Wissenswertes von der grünen Branche für die grüne Branche. g'plus richtet sich in erster Linie an die Entscheidungsträger in der Branche, doch auch Mitarbeitende und Lernende gehören zur breiten Leserschaft. Fundierte und praxisbezogene Fachinformationen sind hier ebenso zu finden wie Berichte zum Verbandsgeschehen, Aktuelles zur Aus- und Weiterbildung, Kursausschreibungen und Veranstaltungshinweise

Unser Themenspektrum umfasst den Garten- und Landschaftsbau, Landschaftsarchitektur, die Pflanzenproduktion und -verwendung, den Pflanzenschutz, Pflanzenneuheiten, Endverkauf sowie Betriebswirtschaft und Management.

Zudem finden sich im Heft das umfassendste Bezugsquellenregister sowie die meistgelesene Stellenbörse der Branche.

Das Heft erscheint im 14-tägigen Rhythmus, das heisst 24 x im Jahr.

 
 

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Urs Günther

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Leiter Inserate
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