Der Kanton Basel-Stadt nutzt seit mehreren Jahren das Instrument der Abgabe auf Planungsgewinnen. Der Erlenmattpark, ein Projekt von Raymond Vogel Landschaften AG, zeigt, wie diese neuen finanziellen Möglichkeiten zu einer gemeinschaftlichen und qualitätsvollen Entwicklung von Freiräumen beitragen. Text und Bild: Schweizer Heimatschutz
Die Erneuerung und Instandsetzung der Kuppelgewächshäuser, Betriebsgebäude und Anzuchtgewächshäuser im neuen Botanischen Garten der Universität Zürich sind abgeschlossen. Nach letzten gärtnerischen Arbeiten werden die Tropenhäuser der Öffentlichkeit ab 1. Juni 2013 wieder offen stehen.
Der Watt d’Or, die prestigeträchtige Auszeichnung des Bundesamts für Energie, wird am 9. Januar 2014 zum achten Mal verliehen! Gesucht werden überraschende, innovative und zukunftsweisende Energie-Initiativen, Technologien, Produkte, Geräte, Anlagen, Dienstleistungen, Strategien, Gebäude oder energieeffiziente Raumkonzepte. Kurz: Gesucht werden Bestleistungen im Energiebereich! Vorschläge können bis Ende Juli 2013 eingereicht werden. Infos gibt’s im Internet auf www.wattdor.ch.
g’plus, das vom Unternehmerverband JardinSuisse herausgegeben wird, bietet Wissenswertes von der grünen Branche für die grüne Branche. Obwohl sich g'plus an die Entscheidungsträger in der Branche richtet, gehören auch Mitarbeitende und Lernende zur breiten Leserschaft. Fundierte und praxisbezogene Fachinformationen sind hier ebenso zu finden wie Berichte zum Verbandsgeschehen, Aktuelles zur Aus- und Weiterbildung, Kursausschreibungen und Veranstaltungshinweise.
Unser Themenspektrum umfasst den Garten- und Landschaftsbau, Landschaftsarchitektur, die Pflanzenproduktion und -verwendung, den Pflanzenschutz, Pflanzenneuheiten, Endverkauf sowie Betriebswirtschaft und Management.
Zudem finden sich im Heft das umfassendste Bezugsquellenregister sowie die meistgelesene Stellenbörse der Branche.
Das Heft erscheint im 14-tägigen Rythmus, das heisst 24 x im Jahr.
Manche Gartenbesitzerinnen und Gartenbesitzer haben nicht viel Zeit für die Gartenpflege, aber trotzdem hohe ästhetische Ansprüche. Mit einer sorgfältigen Planung lassen sich Gartenanlagen bauen, die ein hohes gestalterisches Niveau mit einem geringen Pflegeaufwand verbinden.
Gerade in der Schweiz wird durch die steigende Bevölkerungszahl grosszügiger Platz ein eher seltenes Gut. Das bedeutet aber nicht, dass unsere Kunden auf reizvolle Grünräume verzichten müssen. Denn es liegt in der Kunst des Gartengestalters, dass auch aus einer kleinen Fläche ein attraktiver Kundengarten entsteht.
Am perfekten Rasen hängt, zum perfekten Rasen drängt doch alles: Dies war das Motto der Sportplatztagung «Pflege und Unterhalt, Neuheiten und Trends 2013», die am 7. Mai in Wiesendangen ZH stattfand.
Die Berufsprüfungen 2013 waren die bisher umfangreichsten. Von 203 Anwärtern waren 186 erfolgreich. Dieser Erfolg wurde mit der Schlussfeier in Lenzburg gefeiert – in drei Sprachen.
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