68 12/2026 SCHAUFENSTER Sonnenstrahlung – Kennen Sie die Risiken? Bereits im Frühling nimmt die gefährliche UV-Strahlung zu und erreicht mit Sommer- beginn ihren Höhepunkt. Zu dieser Jahres- zeit sind Massnahmen zum Schutz vor der Sonne unverzichtbar. Arbeitnehmende, die draussen arbeiten, sind doppelt bis dreimal so viel UV-Strah- lung pro Jahr ausgesetzt, als jemand, der im Büro arbeitet. Dass sich viele Menschen un- genügend vor UV-Strahlung schützen, zeigt ein Blick in die Statistik. Im internationalen Vergleich weist die Schweiz eine der höchs- ten Raten an Hautkrebs-Erkrankungen auf. Die Suva geht davon aus, dass schweizweit berufsbedingt rund 1000 Personen pro Jahr neu an hellem Hautkrebs erkranken. Es ist wichtig, auf Veränderungen der Haut zu achten und bei allfälligen Veränderun- gen einen Arzt oder eine Ärztin aufzusu- chen. Wenn jemand im Berufsleben wäh- rend vielen Jahren der Sonne ausgesetzt ist oder war, könnte es sich bei einem Haut- krebs um eine Berufskrankheit handeln. Auch während der Freizeit und den Ferien ist es wichtig sich vor der Sonne zu schüt- zen. Auf Schnee, Wasser und Sand werden Sonnenstrahlen reflektiert, was die Wir- kung noch verstärkt. Auch wenn es noch gar nicht so heiss ist, sind die Sonnenstrahlen schädlich für Ihre Haut. Schützen Sie sich vor der Frühlingssonne! Weitere Informationen zum Thema finden Sie bei der Suva. Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz www.jardinsuisse.ch Quelle: Suva ACOSIM AG: Lass deine Fugen nicht verdursten! Zementfugen verleihen Natursteinbelägen Stabilität, sind pflegeleicht und langlebig. Entscheidend ist die Abstimmung des Fu- genmörtels auf das verwendete Gestein. Die ACOSIM AG bietet dafür passende Lösungen. Beim Einbau zementgebundener Fugenmör- tel ist die Nachbehandlung entscheidend für das Endergebnis. Diese Massnahme wird häufig vernachlässigt. Der Einfluss von Sonne und Wind auf frische Zement- fugen ist jedoch erheblich: Der schnelle Wasserentzug «verbrennt» die Fugen und dem Zement fehlt das notwendige Wasser für eine optimale Hydratation. Die Folgen sind vermehrte Rissbildung sowie ein Ab- sanden der Fugenoberfläche. Zudem wer- den sowohl die Frost-Tausalz-Beständigkeit als auch die Druckfestigkeit langfristig ne- gativ beeinträchtigt. Um dies zu verhindern, sind geeignete Nachbehandlungsmassnahmen erforder- lich. Diese können – je nach Lage des Ob- jekts und den örtlichen Gegebenheiten – jedoch aufwändig und kostenintensiv sein. Mit ACOCURE bietet die ACOSIM AG ei- nen Flüssigzusatz, der den Verdunstungs- schutz bereits beim Anmischen sicherstellt. Er schliesst die Kapillaren und hält das Was- ser im Zement, sodass dieser spannungsarm und vollständig aushärten kann – ohne Ein- fluss auf die Aushärtungsgeschwindigkeit. Besuchen Sie den Messestand der ACOSIM AG und lassen Sie sich persönlich beraten. Für uns steht die Qualität Ihrer Arbeit an erster Stelle. ACOSIM AG info@acosim.ch, www.acosim.ch
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