4 12/2026 Ausgabe 12 vom 5. Juni 2026 Schwerpunkt Markt der Grünen Branche Auf fast 30 Seiten präsentiert die Grü- ne Branche ihre neuesten Maschinen, Dienstleistungen und Innovationen. g’plus bietet Unternehmen die passende Plattform, um Kunden zu erreichen und die eigene Marke nachhaltig zu stärken. 39 Branche Biodiversität: Kooperation führt zum Erfolg Bei Bauprojekten sollten möglichst auch ökologische Kriterien berücksichtigt wer- den. Doch wenn alle Beteiligten nur ihre Ziele durchsetzen wollen, bleibt die För- derung der Biodiversität in der Siedlung und Landschaft auf der Strecke. Das Bundesamt für Umwelt fordert deshalb eine geduldige, lösungsorientierte Zu- sammenarbeit, die das gemeinsame In- teresse an naturnahen Räumen in den Vordergrund stellt. 10 Ökologische Siedlungsentwicklung erfordert Sorgfalt und Geduld Immer mehr Bauprojekte im Siedlungs- raum setzen auf biologische Vielfalt. Für das Gelingen entscheidend sind eine frühzeitige Planung und der gezielte Dia- log mit Bauherren und Behörden. Zwei Praxisbeispiele zeigen, wie das erfolgreich gelingt. Eine zentrale Rolle kann dabei das Label «Grünstadt Schweiz» spielen: Es bringt ökologisches Wissen in die Ge- meinden und sichert die Qualität natur- naher Grünflächen. 14 «Wir brauchen Blumen, um nicht zu verkümmern» Der Unternehmerverband florist.ch schliesst bis 2027 die umfassende Revi- sion der beruflichen Grundbildung ab, um die Lehre praxisnäher und moder- ner zu gestalten. Die Zahl der Lernenden konnte zwar in den vergangenen Jahren konstant gehalten werden, doch suchen Fachgeschäfte teilweise nach qualifizier- tem Personal. Abhilfe schafft die neue Praktikerausbildung für Quereinsteiger, durchgeführt von der Klubschule Migros. Blumen bleiben als emotionale Botschaf- ter gefragt, in vielen Situationen sagen sie mehr als Worte. 18 Kakaobäume: Viele Blüten für wenige Früchte Projekte mit biologischer Vielfalt bauen auf Geduld Land der Pelargonien und Silberbäume 30 10 26 mit GaLaBau Online-Shop www.daepp-pflanzen.ch Anzeige
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