Publireportage GALABAU 2026: ORIENTIERUNG FÜR BETRIEBLICHE ZUKUNFTSFRAGEN Viele GaLaBau-Betriebe stehen vor derselben Herausforderung: Die Nachfrage ist da, doch Personal und betriebliche Reserven werden knapper. Gleichzeitig wächst der Druck, effizienter zu arbeiten und sich technisch zukunftsfähig aufzustellen. Genau hier setzt die Fach- messe GaLaBau in Nürnberg an. Vom 15. bis 18. September 2026 rücken Themen in den Fokus, die aktuell besonders drängend sind: Produktivität sichern, Fachkräfte gewinnen und Abläufe zukunftsfähig machen. In vielen Unternehmen hat sich der Engpass verschoben. Nicht die Nachfrage bestimmt den Druck im Betrieb, sondern die Frage, ob Teams vollständig besetzt sind und Projekte mit vorhandenen Kapazitäten wirtschaftlich umgesetzt werden können. Wer heute Aufträge annimmt, kalkuliert mit mehr Unsicherheiten – von Ma- terialpreisen über Maschinenkosten bis hin zu enger getakteten Baustellen. Verzögerungen werden schnell zu Kettenproblemen. Alternative Antriebe in der Praxis prüfen Alternative Antriebe sind längst kein Randthema mehr. Auftraggeber achten stärker auf Emissionen, Geräuschentwicklung und Nachhal- tigkeit. Für Betriebe wird daraus jedoch keine einfache Entscheidung, sondern eine Abwägung: Welche Maschinen sind belastbar? Welche Infrastruktur ist nötig? Und wann rechnet sich der Umstieg? «Die E-Mobility Area ist Teil unserer Aktionsflächen im Außenbe- reich. Dort geht es darum, Maschinen live in Aktion zu zeigen», sagt Isabel Grundner, Veranstaltungsleiterin der GaLaBau bei der Nürn- bergMesse. Für Betriebe entsteht so ein Umfeld, in dem sich Technik praxisnah bewerten lässt. Gerade bei knappen Personalressourcen gewinnt das an Bedeutung: Technik muss nicht nur modern, sondern entlastend sein – etwa durch effizientere Abläufe, kürzere Rüst- zeiten oder geringere körperliche Belastung. Fachkräfte gewinnen und halten Ebenso drängend ist die Personalfrage. Viele Unternehmen müssen zuerst prüfen, was sich mit ihren Teams zuverlässig umsetzen lässt. Ausbildung und Nachwuchs werden damit zu einem entscheidenden Faktor. Die GaLaBau greift das Thema mit sichtbaren Formaten auf. Der Landschaftsgärtner-Cup bringt die besten Nachwuchsteams nach Nürnberg und macht das fachliche Niveau der Ausbildung erlebbar. Ergänzt wird dies durch das GaLaBau CAMP, das junge Fachkräfte, Auszubildende und Jungunternehmer vernetzt – mit Workshops, Austausch und Raum für neue Perspektiven. Digitalisierung als Hebel Auch die Digitalisierung entscheidet zunehmend darüber, wie effi- zient Baustellen organisiert, Ressourcen eingeplant und Prozesse gesteuert werden. Gerade bei knappen Teams gilt: Informationen müssen schneller verfügbar sein und Abläufe reibungslos inein- andergreifen. Mit dem neuen Format «Zukunftsraum» übersetzt die GaLaBau digitale Entwicklungen in den betrieblichen Alltag. Ergänzt wird dies durch Themen wie Smart Garden, die zeigen, wie stark digitale Steue- rung und praktische Ausführung zusammenwachsen. Praxisplattform für Betriebe Alternative Antriebe, Fachkräftemangel und Digitalisierung treffen Betriebe oft gleichzeitig. Die Messe bringt diese Themen in einen betrieblichen Zusammenhang und macht sie konkret bewertbar. Zur GaLaBau 2024 kamen über 66 000 Besucher aus 80 Ländern nach Nürnberg. Als einzige Fachmesse im deutschsprachigen Raum deckt sie die gesamte Wertschöpfungskette von Planung, Bau und Pflege ab. Damit wird sie zur Arbeitsplattform für Unternehmer und Entscheider, die Investitionen, Personalentwicklung und Organisa- tion zusammen denken müssen. Aktuelle Informationen unter: galabau-messe.com Foto: NürnbergMesse / Heiko Stahl Der Landschaftsgärtner-Cup zeigt in Nürnberg die besten Nachwuchsteams und macht das hohe Niveau der Ausbildung im GaLaBau erlebbar.
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