07.08.2026
Gartenbau überzeugt beim Prix SIA 2026
Drei verschiedene Jurys ermittelten jeweils ihren Preisträger aus 183 eingereichten Projekten.
(cb) Der Schweizerische Ingenieur- und Architektenverein (SIA) würdigt mit dem Prix SIA innovative und interdisziplinäre Projekte der Baukultur, die zu einer nachhaltigen Gestaltung des Lebensraums Schweiz beitragen. Die Fachjury, eine Jury aus Studierenden und das Publikum ermittelten jeweils ihren Preisträger aus 183 eingereichten Projekten.
Die Fachjury entschied sich für «Forêt urbaine du quartier de l’Étang» in Vernier (GE) des Teams um Apaar-Atelier paysage et architecture, CERA, Géométres associés Ney & Nurni, Aebischer & Bovigny und SCRASA. «Mit dem Projekt sei eine grüne Insel für die Bewohnenden des Quartiers geschaffen worden. Ein solches Projekt gelingt nur durch Interdisziplinarität», hiess es in der Laudatio.
Die Studierenden wählten «Gässli 5» in Grabs (SG) des Teams Allen + Crippa, Merz Kley Partner, Lehm Ton Erde, Spektrum Bauphysik, SiBeN AG, Feuz Gebäudetechnik, Gschwend GmbH und Egga Holzbau zu ihrem Favoriten. Der Publikumspreis ging an «Mobilis in Mobili» in Lugano (TI).
Die Fachjury entschied sich für «Forêt urbaine du quartier de l’Étang» in Vernier (GE) des Teams um Apaar-Atelier paysage et architecture, CERA, Géométres associés Ney & Nurni, Aebischer & Bovigny und SCRASA. «Mit dem Projekt sei eine grüne Insel für die Bewohnenden des Quartiers geschaffen worden. Ein solches Projekt gelingt nur durch Interdisziplinarität», hiess es in der Laudatio.
Die Studierenden wählten «Gässli 5» in Grabs (SG) des Teams Allen + Crippa, Merz Kley Partner, Lehm Ton Erde, Spektrum Bauphysik, SiBeN AG, Feuz Gebäudetechnik, Gschwend GmbH und Egga Holzbau zu ihrem Favoriten. Der Publikumspreis ging an «Mobilis in Mobili» in Lugano (TI).

«Forêt urbaine du quartier de l’Étang» in Vernier.
Foto: Timothé Beuret
Foto: Timothé Beuret
