Biodiversität

Die Immobilienbranche für Biodiversität gewinnen

Noch realisieren aus eigenem Antrieb Bauherren nur selten Biodiversität. Manchmal ist Unkenntnis, wie man Grünflächen naturnah gestaltet, dafür verantwortlich. Immer wieder müssen Immobilienentwickler zudem er­fahren, dass Mieter nur kurz geschnittenen Nutzrasen als «gepflegt» bewerten. Mit einer geschickten Gesprächs­strategie könnten Gärtnerinnen und Gärtner unwissende oder kritische Planer und Immobilien­fachleute für ökologische Grünflächen motivieren, sagt dazu Katrin Hauser, Co-Projektleiterin des Büros Siedlungsnatur.

Artikel in g’plus 21/2025

«Ohne synthetischen Pflanzenschutz werden unsere Friedhöfe grüner»

Seit 2020 produziert Stadtgrün Luzern offiziell biologisch nach den Richtlinien von Bio Suisse. Parallel dazu hat die Stadtgärtnerei die Pflege der Friedhöfe und den Unterhalt von Gräbern konsequent nach den Kriterien Ökologie, Nachhaltigkeit, Saisonalität und Biodiversität ausgerichtet. Das Erscheinungsbild der Bepflanzung hat sich seither geändert, auch weil die Klimaerwärmung neue Bedingungen schafft.

Artikel in g’plus 21/2025